Vorwissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Reifeprüfung (Schuljahr 2017/18)
Amerikanische
Propaganda im
Zweiten
Weltkrieg
Verfasser: Betreuer:
Raphael Bossniak Mag. J. K.
Wolkersdorf, am 2.1.2018
Bundesgymnasium
und Bundesrealgymnasium Wolkersdorf Feldgasse 9, 2120 Wolkersdorf im
Weinviertel
Diese vorwissenschaftliche
Arbeit beschäftigt sich damit, welche Rolle amerikanische Propaganda bei der Zerschlagung
der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg einnahm. Außerdem gibt diese Arbeit einen
Einblick, wie Propagandaorganisationen, wie das OSS oder das OWI, entstanden
und wie diese arbeiteten. Zusätzlich ist diese vorwissenschaftliche Arbeit ein
Versuch zu zeigen, wie ein demokratisches Land Propaganda betreiben kann und
welche Interessenskonflikte und Probleme mit dieser pluralistischen
Regierungsform daraus entstehen können. Es wird auch beschrieben, wie mit
Realitätsverzerrung und Appell an den Patriotismus die eigene Moral gestärkt
wurde, während die Moral des Feindes mit subversiver Propaganda, wie
Flugblättern und Radiosendungen, geschwächt werden sollte. Auch wird untersucht,
inwiefern die US-amerikanische Propaganda rassistisch angereichert war und
welche mögliche Auswirkung dies auf die Gesellschaft der USA gehabt haben
könnte.
Während des Schreibens
dieser Arbeit kam ich zur Erkenntnis, dass die US-amerikanische Propaganda
sicherlich eine entscheidende Rolle für den Sieg der Alliierten gespielt hat,
aber oft realitätsverzerrend und täuschend agierte, allerdings erreichte die
Propaganda der USA aber nie die Ausmaße der Propaganda des Dritten Reiches, was
Täuschung und die Fälschung von Ereignissen anbelangt.
Vorwort
Abstract
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
0. Definition von
Propaganda
1. Überblick und
Geschichte sämtlicher US- amerikanischer Propagandainstitutionen
1.1.
Situation vor dem Zweiten Weltkrieg
1.1.1. Propaganda zur Zeit
des ersten Weltkriegs
1.1.2. Lage in der
Zwischenkriegszeit
1.2. OFF
1.3. COI
1.4. OSS
1.5. OWI
1.6. US-Army
2. Propaganda für das amerikanische Volk
2.1.Hollywood goes to war
2.1.1. Rolle der Dokumentarfilme
2.1.2. Der schwarze Soldat
2.2. Radiopropaganda
2.3. Plakatpropganda
2.4. Comics als Propaganda
3. Unterstützung
und Ermutigung zum Widerstand
3.1.
Der OSS MO Branch
3.1.1. „Neues Deutschland“: Widerstandszeitung unter
falscher Flagge
3.1.2. „Soldatensender“
3.1.2.a. Verwirrungsstiftung nach dem 20. Juli-Attentat
3.1.2.b. Die „Wiederbelebung“ General
Ludwig Becks
3.2.
Einsatz von Flugblättern im Feindgebiet
3.2.1. Methoden zur Flugblattverbreitung
3.2.1.1. Einzelnes Abwerfen
3.2.1.2. Abwurf mit den Bomben
3.2.1.3. Propagandaverbreitung über die Post
3.2.1.4. Flugblattbomben
3.2.2. Effektivität der Flugblätter
3.3.
Weitere Verbreitungsarten von Propagandamaterial
3.3.1. Verbreitung per Hand
3.4. Propaganda der OWI im Feindgebiet
3.4.1 Alliierte Zeitungen in Feindeshänden
3.4.2. Propaganda für die Ostmark
3.4.2.1. Inhalt
3.4.2.2. Effektivität
3.5. Propaganda der ONI in feindlichen
Gewässern
3.5.1. Commander Norden
4.
Feinddarstellung
4.1.
Die Deutschen
4.1.1. Hintergrund
4.1.2. Deutsche im Film
4.1.3. Deutsche in Printprodukten
4.1.3.1 Propagandaplakate
4.1.3.2. Comics
4.1.2. Fazit
4.2.
Darstellung von Südosteuropäern: ein Beispiel
4.3.
Die Japaner
4.3.1. Hintergrund
4.3.2. Filme
4.3.2.1. Dokumentarfilme
4.3.2.2. Animationsfilme
4.3.3 Japaner in Printprodukten
4.3.3.1. Propagandaplakate
4.3.3.2. Comics
4.3.2. Fazit
Resümee
5.
Liste der Abkürzungen
6.
Quellenangaben
Einleitung
„In
wartime, truth is so precious that she should always be attended by a bodyguard
of lies“ - Winston Churchill (britischer Premier, 1874-1965)[1]
7. Dezember
1941. Japan griff überraschend den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii
an. 2403 Tote, 323 beschädigte Flugzeuge und 12 zerstörte Schiffe sind das
Ergebnis für die USA. Dieses Ereignis brannte sich wie kein anderes in das
kollektive Gedächtnis der US-Amerikaner. Die USA, die sich bis zu diesem
Zeitpunkt nicht militärisch in den laufenden Weltkrieg eingemischt hatten,
erklärten Japan den Krieg. Am 11. Dezember folgte die Kriegserklärung
Hitlerdeutschlands an die USA.
Innerhalb
kürzester Zeit wurden Nachrichtendienste gebildet, deren Ziel es war, mit
Propaganda die Kriegsbegeisterung und die Kampfmoral zu erhöhen und den Feind
als Sadisten und Menschenfeind darzustellen. Allerdings nutzten diese
Propagandainstitutionen immer wieder rassistische Darstellungen von Japanern
und anderen Völkern zu Propagandazwecken.
Zuallererst werden
in dieser VWA verschiedene Propagandaeinsätze der US-Regierung beschrieben und
deren Effektivität beleuchtet. Schlussendlich wird noch untersucht, wie und wie
oft rassistische und germanophobe Darstellungen in der US-Propaganda verwendet
wurden und welchen Einfluss diese Darstellungen auf das Weltbild des durchschnittlichen
US-Amerikaners hatten.
Diese
vorwissenschaftliche Arbeit ist literaturgestützt und verwendet Bücher, die
teilweise auf deklassifizierten OSS-(=Office
of Strategic Services, Nachrichtendienst und Vorläufer der CIA) Akten basieren.
Allerdings werden auch Bücher und Webseiten anderen Ursprungs verwendet.
Zusätzlich werden auch historische Propagandaplakate und Filme verwendet und
diese im historischen Kontext analysiert.
0. Definition von Propaganda
Im Zuge dieser Arbeit wird Propaganda als für
den Zweck und die Ziele der leitenden Regierung dienendes Instrument definiert.
Die amerikanische Propaganda im Zweiten Weltkrieg lässt sich hauptsächlich mit
dem Kampagnenverständnis von Propaganda nach Thymian Bussemer definieren:
„Alle verfügbaren Mittel
einer Partei oder Interessensgruppe [amerikanische Regierung, Anm. des
Verfassers] werden für einen bestimmten
Zeitraum auf ein klar definiertes Ziel [alliierter Sieg, Anm. des Verfassers]
verwandt. Die Kampagne mit all ihren Facetten
(…) wird als Manifestation von Propaganda begriffen und mit ihr gleichgesetzt“[2]
Man muss bei
der Definition von Propaganda zwischen Propaganda von totalitären Regimen und
Propaganda demokratischer Systeme unterscheiden:
„Propaganda wurde/wird also
sowohl von Diktaturen als auch von Demokratien zur Steuerung der Willensbildung
der Bevölkerung benutzt, wobei bei totalitären Regimen die Verbreitung einer
totalitären Weltsicht im Vordergrund steht, bei der dem Regime alleinige Macht
zukommt, wohingegen bei Demokratien die Meinungen auf einem Markt konkurrieren
sollten, den es mittels gezielter Techniken zu beeinflussen gilt.“[3]
Es sei noch
angemerkt, dass manchmal die Grenzen zwischen Propaganda und zeitgenössischen
Medien, wie Filmen, verschwimmen, da Autoren sehr oft nur Informationen von der
US-amerikanischen Regierung erhielten, die folglich voreingenommen waren.
1. Überblick und Geschichte sämtlicher US- amerikanischer Propagandainstitutionen
1. Überblick und Geschichte sämtlicher US- amerikanischer Propagandainstitutionen
1.1. Situation vor dem Zweiten Weltkrieg
1.1.1. Propaganda zur Zeit des Ersten Weltkriegs
Bis vor dem
Ersten Weltkrieg gab es so gut wie keine Propaganda der amerikanischen
Regierung für ihr Volk, als die USA aber in den Ersten Weltkrieg eintraten,
wurde das CPI (Committee of Public Information) oder Creel-Komitee oder Creel
Bureau, (benannt nach seinem Leiter George Creel) von Woodrow Wilson ins Leben
gerufen.[4] [5]
Einerseits
wurde versucht, der eigenen Bevölkerung zu erklären, warum die USA in den Krieg
eintritt, andererseits wurden auch weiße (Anm.: Propaganda kann in zwei
Kategorien geteilt werden: weiße Propaganda und schwarze. Bei weißer Propaganda
wird angegeben, von wem diese stammt. Schwarze Propaganda soll meist subversiv
wirken, darum wird ein falscher Verfasser angegeben) Propaganda-Flugzeitschriften
für den Feind produziert. Nach dem Ende des Krieges wurde das Komitee aber
wieder vollständig aufgelöst.[6] [7]
1.1.2. Lage in der Zwischenkriegszeit
Fortan
wurden weitere Propagandaversuche der amerikanischen Regierung unterlassen.
Unter der Bevölkerung wuchs ein großes Ressentiment gegenüber Propaganda. Propaganda
war im amerikanischen Volk meist verpönt und galt als unamerikanisch und
undemokratisch. Man meinte, geschickte britische Propaganda hätte Amerika in
den fruchtlosen Ersten Weltkrieg gezogen.[8]
Kriegseintrittsgegner
gab es viele: einerseits viele Nazi-Sympathisanten und Antisemiten, wie die
Christian Front, die American Crusaders oder der German American Bund (der von
Nazi-Deutschland aus unterstützt wurde), anderseits auch Sozialisten und Kommunisten, die dem
imperialistischen Großbritannien skeptisch gegenüber standen. Zwar war die
Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung eindeutig antifaschistisch ausgerichtet,
vor dem Angriff auf Pearl Harbor wäre ein Kriegseintritt vermutlich aber nicht
möglich gewesen.[9]
1.2. OFF
Das OFF
(Office of facts and figures) war ein erster Versuch von Präsident Franklin D.
Roosevelt, ein Propagandabüro einzurichten. Vorsitzender war der Dichter
Archibald McLeish. Dieses Büro wurde schließlich nach Pearl Harbor vom OWI
abgelöst.[10] [11]
1.3. COI
Präsident Roosevelt
hatte im November 1940 William Joseph Donovan nach Europa geschickt, damit
dieser dort das British Psychological Warfare Department besuchen konnte. Nach
einem positiven Bericht über diese britische Institution wurde Donovan von
Roosevelt Juni 1941 zum Leiter des neu erschaffenen COI (offiziell: Office of the Coordinator of Information) berufen. Das COI unterstützte
daraufhin mit allen aufbringbaren Mitteln die alliierten Kräfte und
Regierungen.[12] [13]
Besondere Furcht der
Amerikaner bestand zu diesem Zeitpunkt davor, dass, nachdem die Achsenmächte
Großbritanniens Flotte beseitigt hätten,
diese theoretisch einen möglichen Angriff auf Südamerika ausführen könnten.[14]
1.4. OSS
[In Kapitel 3.
Unterstützung und Ermutigung zum Widerstand werden die Propagandaaktivitäten
des OSS genauer umrissen]
Das COI wurde nach
seiner Auflösung 1942 quasi unter dem neuen Namen OSS (Office of Strategic
Services) neu gegründet. Der Republikaner Donovan, der schon eine große Rolle
bei der Gründung und Führung des COI einnahm, leitete auch das OSS und drückte diesem seinen persönlichen, ideologischen Stempel auf. Die
Propagandaaktivitäten des OSS während des Krieges beschränkten sich
hauptsächlich auf das Gebiet der schwarzen Propaganda. Das OSS verfolgte
teilweise seine Ziele
mit moralisch fragwürdigen Mitteln (siehe 3.3.1.)[15]
[16]
Das OSS war nicht auf
seine Rolle als Propagandaverbreiter begrenzt, sondern ist auch als erster
großer Geheimdienst der Vereinigten Staaten und als
Vorläufer des CIA zu sehen. Das OSS wurde im September 1945, zirka 5 Monate
nach Ende des Zweiten Weltkriegs, von Harry S. Truman, der nach dem
frühzeitigen Tod Roosevelts Präsident wurde, aufgelöst. Truman wollte das SSU
(Strategic Services Unit) als Nachfolger des OSS etablieren, was aber nicht
gelang.
Schlussendlich wurde
2010 ein Großteil der Akten des OSS der Öffentlichkeit freigegeben, unter ihnen
eine vollständige Personalliste, die die Recherche über das OSS erleichterten.[17]
[18]
[19]
1.5. OWI
Das OWI (Office of
War Information) wurde am 13. Juni 1942 von Roosevelt gegründet. Anders als das OSS konzentrierte sich das OWI hauptsächlich auf weiße Propaganda und
betrieb bis zu seiner Auflösung 1945 die offizielle Propaganda für die
Vereinigten Staaten. Das OWI war somit für die
„regierungsamtliche
Selbstdarstellung, das Erklären der US-Kriegspolitk und –ziele sowie für die
Produktion und den Vertrieb von vielen weiteren kriegsbezogenen Informationen
via Radio, Presse, Plakat und Film, die an die in- und ausländische Öffentlichkeit
gerichtet waren, zuständig.“[20]
Ein Leitspruch der
OWI war: „Wir werden Ihnen täglich die
Wahrheit sagen“, man versuchte möglichst wahrheitsgetreu in Werken des OWI
über den Krieg zu berichten und scheute auch nicht davor zurück, amerikanische Rückschläge
zu thematisieren. Das OWI hatte weltweit ungefähr 10 000 Mitarbeiter und
war in einen Domestic Branch (für Inlandspropaganda) und einen Overseas Branch
(für Auslandspropaganda) unterteilt.[21]
[22]
Das OWI hatte viele
Konflikte mit anderen Organisationen: der amerikanische Kongress bezeichnete
die Propaganda des OWI als „schmutzig“ und „unamerikanisch“, auch befürchtete
er, dass das OWI Propaganda für die Demokratische Partei machen würde
(vermutlich weil Roosevelt das OWI gegründet hatte) Das OWI stand öfters im
Konflikt mit dem OSS, da sich ihre Zuständigkeitsfelder öfter überkreuzten und
beide verschiedene ideologische Auffassungen hatten (das OWI war liberal, das
OSS konservativ), was die wirksamste Propaganda wäre. Zusätzlich erachtete das
militärische Oberkommando Propaganda als nutzlos und unmännlich.[23]
[24]
1.6. US-Army
Die US-Armee
war nach der Erklärung des Kriegseintritts hauptsächlich mit Aufrüstung beschäftigt
und überließ die Propaganda dem OWI und dem OSS. Die zuerst von der US-Armee
aufgestellten Militärabteilungen für psychologische Kriegsführung, PWB/G-2,
Special Study Group und MID/G-2, brachten wenig Ergebnisse. Die
professionellere First Combat Propaganda Company (FCPC) wurde daraufhin
erschaffen, diese stand aber unter Kontrolle des OSS, was den hochrangigen Militärs
missfiel. 1943 kam die FCPC wieder unter die volle Kontrolle der US-Army. Gegen
Kriegsende hatte das US-Militär in Propagandafragen in Europa eine dominante
Rolle.[25]
2. Propaganda für das amerikanische Volk
2. Propaganda für das amerikanische Volk
Vor dem
Angriff auf Pearl Harbor war das amerikanische Volk sehr isolationistisch
geprägt und es gab vermehrt Institutionen, die einen Kriegseintritt der USA um
jeden Preis verhindern wollten. Eine der größten dieser Organisationen war das
America First Committee, welchem vorgeworfen wurde, von Nazis unterwandert
worden zu sein. Darum war es für die amerikanische Regierung nötig, ihr eigenes
Volk mit gezielter propagandistischer Aufklärung über ihre Motivation in den
Krieg einzutreten, zu informieren.[26]
2.1. Hollywood goes to war
Das
amerikanische Volk verbrachte einen großen Teil seiner Freizeit im Kino und das
Medium Film hatte einen großen Einfluss
auf die
US-Amerikaner.
Darum wurde
versucht, den Film als Propagandainstrument zu nutzen. Da viele Filmleute
jüdische oder britische Wurzeln hatten, unterstützten sie den Kriegseinsatz der
Regierung mit ihren Filmen. Einerseits enthielten folgend Filme oft
nazifeindliche Botschaften, sie waren aber auch darauf bedacht, möglichst
unterhaltsam zu sein.[27]
Der
klassische Noir-Held und Slapstickcharakter wich immer mehr Royal Airforce-Piloten,
amerikanischen
Geheimagenten und tapferen Widerstandskämpfern,
um Japanern und Nazis einen Strich durch die Rechnung zu machen. Dieser neue
Trend im amerikanischen Kino kam nicht bei allen Bevölkerungsgruppen sonderlich
gut an: So warf das isolationistische, großteils nazifreundliche “America First
Committee“ den Machern von “Confessions of a Nazi Spy“ vor, antifaschistische
Propaganda zu betreiben.[28]
Aufgrund der
Opposition des amerikanischen Kongresses und Hollywoods gegenüber Propagandafilmen
wurden nur relativ wenige für eine Aufführung in den USA gedreht. Die
amerikanische Regierung finanzierte aber das United Newsreels, eine Serie von Wochenschauen über die Kriegsaktivitäten,
die in verbündeten und neutralen Ländern, und teilweise mittels Fallschirm nach
Deutschland geschmuggelt, aufgeführt wurden. Das Army-Navy Screen Magazine wurde produziert, um den eigenen Soldaten
Informationen über den Kriegsfortschritt zu liefern.[29]
2.1.1. Rolle der Dokumentarfilme
Nach dem
Kriegseintritt der USA stieg die Anzahl von Dokumentarfilmen in den USA. Diese
wurden daraufhin meist aufklärerisch genutzt, um die Bevölkerung über das
Kriegsgeschehen und den Aufstieg der NSDAP zu informieren. Sogar Winston
Churchill, der die Wirksamkeit dieser Dokumentarfilme erkannte, verfügte
persönlich, dass die Dokumentarreihe Why
We Fight in englischen Kinos gezeigt werden sollte.[30]
2.1.2.
Der schwarze Soldat
Der 1943 von
der US-amerikanischen Regierung produzierte Film The Negro Soldier sollte Afro-Amerikaner einerseits dazu auffordern, sich für einen US-amerikanischen
Sieg einzusetzen, und andererseits auch den Rassismus in den eigenen Reihen
schmälern.[31]
Der OSS
versuchte während der Kriegszeit eine bessere Darstellung der Afro-Amerikaner in Hollywood zu erzielen, scheiterte aber. [32]
2.2. Radiopropaganda
Der erste
Einsatz von Rundfunk als Propaganda in den USA waren wohl die “Kamingespräche“
von Präsident Roosevelt. Die erste dieser Radiosendungen fand am 12.5.1933
statt, noch lange vor dem Kriegseintritt der USA. Damals halfen die
“Kamingespräche“, den “New Deal“ Roosevelts, dem Konservative vorwarfen,
kommunistisch unterwandert zu sein, im Volk populär zu machen. [33]
Nach dem
Kriegseintritt der USA startete 1942 “This
is War“ - Ziel war, sowohl die Bevölkerung aufzuklären als auch ihr den isolationistischen Geist auszutreiben. 20 Millionen
US-Amerikaner hörten jeden Samstag diese Rundfunkserie. 1943 handelten 15 von
20 wöchentlichen Radioserien des NBC vom Krieg.[34]
In den
Radioprogrammen wurde das amerikanische Volk aufgefordert, Fett zu sparen und
Werkstoffe, wie Metalle, zu sparen. Das OWI startete einen Aufruf, dass
Besitzer des Segelflugscheins A sich zur United States Air Force melden sollten,
woraufhin sich 30 000 bei dieser freiwillig meldeten.[35]
2.3. Plakatpropaganda
Wenn auch
von Film und Radio als propagandistische Waffe überschattet, war das Plakat ein
wichtiges Mittel zur Mobilisierung der Amerikaner. Das OWI war sowohl für
Erstellung und Vertrieb der Propagandaposter zuständig, aber auch andere
Regierungsbehörden und Privatfirmen beteiligten sich an der Produktion. Im
Gegensatz zu den amerikanischen Propaganda-Postern des Ersten Weltkriegs waren
die Propagandaplakate des Zweiten Weltkriegs realistischer und lebensgetreuer.[36] [37]
Das Spektrum
der aufgegriffenen Themen der Posterpropaganda war breit: einerseits wurde mit Slogans wie “Loose lips
sink ships“ und “someone talked“ davor
gewarnt, Militärgeheimnisse auszuplaudern, andererseits wurde auch dazu aufgefordert,
Nahrungsmittel und natürliche Ressourcen zu sparen. Mit Slogans wie “KILLING
TIME is KILLING MEN“ wurde dafür geworben, kürzere Arbeitspausen zu machen und
effizienter zu produzieren. Ein Fokus der Propagandaposter lag auch darauf, die
US-Amerikaner zu ermutigen, “war bonds“
(Kriegsanleihen) zu kaufen und neue Rekruten für das Heer anzuwerben.[38] [39]
Im Gegensatz
zu den Propagandapostern des Ersten Weltkriegs zeigten die Plakate des Zweiten
Weltkriegs Frauen in einer aktiveren Rolle und seltener in der Rolle des Opfers
des Feindes. Propaganda sprach die Frauen direkt an, um sie zur
Effizienzmaximierung in Rüstungsfabriken aufzufordern oder sie zum Beitritt in
das WAC (Women Army Corps) zu bewegen.[40]
Relativ
wenig aber wurden Afro-Amerikaner
in den Propagandapostern angesprochen. Bis auf einige Ausnahmen, wie ein Poster
mit dem Boxer Joe Louis, wurden farbige US-Amerikaner so gut wie nie in
Propagandaplakaten adressiert.[41]
2.4. Comics als Propaganda
Comics waren
in den 1930er Jahren ein beliebtes Medium, das, als ein amerikanischer
Kriegseintritt näher rückte, immer mehr den Krieg behandelte. Viele Autoren
dieser Comics waren jüdisch, viele waren aber auch Mitglieder des OWI oder des War Writer’s Board
(eine Propagandainstitution unter der Kontrolle der US-Regierung). Die
Verkaufszahlen von Comics stiegen während des Krieges beträchtlich, unter
anderem aufgrund der Tatsache, dass ein großer Abnehmer dieser Comics die US-Army
war, wo diese als Ablenkung für die Soldaten
vom Kriegsgeschehen gedacht waren. Neben der glorifizierten Darstellung von
Kampfhandlungen sowohl von amerikanischen Superhelden als auch von alliierten
Soldaten, baten auch Comics direkt ihre Leser, Kriegsanleihen zu kaufen oder
Fette zu sparen, und richteten sich auf öfters an Kinder, die auch helfen
sollten, den Krieg zu gewinnen.[42] [43]
3. Unterstützung und
Ermutigung zum Widerstand
3.1. Der OSS MO Branch
Nachdem der COI
(Coordinator of Information) 1942 aufgelöst worden war, wurde das OSS (Office
of Strategic Services) gegründet. Es stand unter dem Befehl von William „Wild
Bill“ Joseph Donovan, dem ehemaligen Leiter des COI. Donovan war überzeugter
Republikaner und Weltkriegsveteran. Der Befehl, der zur Auflösung des COI und
der Entstehung des OSS führte, war bewusst vage gehalten. Die Aussage „plan and
operate … special services“ fasste Donovan als Aufforderung auf, die von ihm
sogenannten „morale operations“ (gemeint war meistens subversive, verdeckte
Propaganda) auszuführen. Präsident Roosevelt war sich der Unbeliebtheit des OSS
bei einigen Vertretern des Militärs und bei der Konkurrenzbehörde des OSS, dem
OWI, bewusst. Franklin D. Roosevelt wollte so einen möglichen Skandal für die
amerikanische Regierung verhindern, denn wenn die Bevölkerung über die
Machenschaften des OSS erfahren sollte, würde man aufgrund des vagen Befehls
die Verantwortung nicht auf die Regierung übertragen können und Donovan das
Bauernopfer für die US-amerikanische Administration sein.[44] [45]
Als der Krieg ausbrach,
hatte Donovan Zugriff auf einen Geldpool von 10 Millionen Dollar und ihm waren
600 Angestellte unterstellt. Personal wurde von Mitgliedern des ehemaligen COI
bezogen. Donovan pflegte, wenn es um zusätzliches Personal ging, meist Menschen
mit ähnlichen politischen Ansichten einzustellen, so wurde das OSS sehr
homogen.[46]
[47]
Kritik gegenüber dem OSS
kam öfters von dessen Rivalen, dem OWI. Der OWI und Teile des Militärs sahen
das OSS als unmoralisch an, da es ähnliche Taktiken wie die Nazis verwendete.
Man meinte, dass solche Mittel nicht nötig für eine Demokratie seien, und sah
eine Gefährdung des Bildes Amerikas im Ausland. Diese Feindlichkeit gegenüber dem
OSS führte dazu, dass dieses keine abgefangenen Nachrichten von Japan und nur
einen Teil von abgefangenen Nachrichten Deutschlands nutzen durfte. Donovan gab seinen Offizieren auch teilweise zu große Handlungsfreiheit
und verteidigte ihre Handlungen oft, auch wenn sie unfruchtbar waren. Diese
Laschheit, was das Bestrafen von Missverhalten anbelangt, führte auch dazu,
dass Organisationsgelder hinterzogen wurden.[48] [49] [50] [51]
Das OSS teilte sich in
zwei verschiedene Hauptzweige auf: Secret Intelligence (SI) und Research and
Analysis and Foreign Nationalities (FN). Im Laufe des Krieges kamen noch
Counterintelligence (X-2) und Censorship and Documents (CD) dazu. FN beschäftigte
sich hauptsächlich mit psychologischer Kriegsführung. In der FN war das Morale
Operations (MO) Branch eingegliedert, dieses hatte laut OSS die Funktion, „die Moral und die politische Einigkeit des
Gegners durch psychologische Mittel zu attackieren“ („the morale and the political unity of the enemy through … psychological
means“[52]
) Das MO sollte im Laufe des Krieges einige subversive Propagandamissionen
ausführen, um den Kampfwillen des Feindes zu schwächen, zu Revolten unter der
Zivilbevölkerung aufzurufen und Misstrauen gegenüber den Regierenden zu
streuen.[53]
Einige Propagandaaufträge
des OSS werden folgend beschrieben:
3.1.1. „Das neue Deutschland“:
Widerstandszeitung unter falscher Flagge
Das OSS druckte in Algier
und, nachdem Italien in alliierte Hände gefallen war, auch in Rom und Caserta
die Propagandazeitung „Das neue
Deutschland“ (DND). Das OSS MO gab die Zeitung als die einer
Untergrundgruppe in Deutschland aus und ließ die Zeitung an der Front im Westen
und in Italien, Ungarn und Österreich verteilen. Die Tarnung hielt, nur einer
der befragten 3000 POWs (POW=Prisoner Of War, dt. Kriegsgefangener) vermutete,
dass „Das neue Deutschland“ eine Propagandazeitung
der Alliierten sei. „Das neue Deutschland“
war so glaubhaft, dass sogar das OSS R&A, ein Zweig des OSS, diese für echt
hielt. Die Wehrmacht warnte ihre Soldaten, dass man sie, wenn sie eine Ausgabe
von „Das neue Deutschland“ bei sich führten, vor das Kriegsgericht stellen
konnte.[54] [55]
Das DND forderte
wiederholt zum Widerstand gegenüber den „Parteibonzen“ auf und rief dazu auf,
sich dem Einsatz im „Volkssturm“ zu widersetzen. So endete der Oktoberappell
der fiktiven Widerstandsbewegung mit den Worten: „Die Wahl wird jedem echten Deutschen leicht fallen. Volkssturm,
ja...aber Volkssturm gegen die Partei!!!“[56]
3.1.2. „Soldatensender“
Zusammen mit der
britischen „Political Warfare Executive“
startete der OSS MO-Zweig im Jahr 1943 den „Soldatensender Calais“, der über
Radio nazifeindliche Propaganda ausstrahlte. 1944 wurden sogar ein Orchester
und ein Hollywood-Schriftsteller, aber auch die Schauspielerin Marlene Dietrich
angeheuert. In der Folge wurden 312 Lieder für den Einsatz in der
Radioübertragung erstellt.[57]
Sowohl Josef Goebbels als
auch das „Reichsministerium für
Volksaufklärung und Propaganda“ und das „Oberkommando der Wehrmacht“ schätzten den „Soldatensender“ als Gefahr ein. Eine Untersuchung unter
Kriegsgefangenen im Jahr 1944 ergab, dass 90 Prozent der Kriegsgefangenen
regelmäßig den Sender hörten.[58]
3.1.2.a.
Verwirrungsstiftung nach dem 20. Juli-Attentat
Nachdem das Attentat auf
Hitler am 20. Juli 1944 gescheitert war, veröffentlichte der „Soldatensender“ hunderte Namen von
Personen, die angeblich am Attentat beteiligt waren. Man wollte damit
einerseits wichtige Nazifunktionäre anschwärzen, andererseits auch die Gestapo
beschäftigen. Diese schenkte dieser Veröffentlichung Beachtung und untersuchte
die herausgegebenen Namen.[59]
3.1.2.b. Die
„Wiederbelebung“ General Ludwig Becks
General Ludwig Beck war
maßgeblich am Putschversuch des 20. Juli beteiligt. Der Regierungswechsel
scheiterte aber bekanntlich und Beck wurde, nach zwei missglückten
Selbstmordversuchen, erschossen.[60]
Unter dem Decknamen „Joker“ startete die OSS MO eine
Operation, womit sie Ludwig Beck über den „Soldatensender“
wieder zum „Leben erweckten“. Beck, gesprochen von einem kriegsgefangenen
Major, rief zum Widerstand gegenüber dem NS-Regime auf. In Nazi-Deutschland
wurde die Nachricht kaum wahrgenommen, während sie von einigen alliierten
Verbündeten für echt gehalten wurde. Diese Operation zeigt, dass der OSS
bedenkenlos die Täuschung Verbündeter billigte, um seine Ziele zu verfolgen.
Später aber scheiterten solche Pläne an den Briten. So blockierten die Briten
Propagandaoperationen, bei welchen die Gefahr bestand, auch die eigene
Bevölkerung zu täuschen.[61] [62]
3.2.
Einsatz von Flugblättern im Feindgebiet
Nachdem die Alliierten
großteils die Luftkontrolle über feindliches Gebiet errungen hatten, konnten
sie Propaganda-Flugblätter über dem Feindgebiet abwerfen. Besonderes Augenmerk
der Amerikaner galt hier hauptsächlich dem Deutschen Reich, wo wohl die meisten
Flugblätter verwendet wurden. Allerdings wurde diese Taktik auch über Vichy-Frankreich
und Japan genutzt. Der erste Abwurf von amerikanischer Flugblattpropaganda fand
am 28.7.1943 statt.[63]
Die Propagandablätter
versuchten meist, Misstrauen in die Kompetenz der Führungspersonen in
Deutschland zu säen[64], und
warfen diesen vor, unnötig deutsche Leben zu verschwenden[65]. Des Weiteren
wird dargelegt, dass die USA mit Faschisten keinen Frieden schließen werden[66], und alle deutschen
Soldaten werden zur Kapitulation aufgefordert[67].
3.2.1. Methoden zur
Flugblattverbreitung
3.2.1.1. Einzelnes
Abwerfen
Am
Beginn der Flugblattabwürfe wurden die Flugblätter meist per Hand durch die „flare shutes“ (Öffnungen zum Abwurf von
Leuchtbomben) von Bombern über dem Feindgebiet abgeworfen (1. in der Abbildung
auf Seite 24).[68]
3.2.1.2. Abwurf mit den
Bomben
Später ging man dazu über,
die Flugblätter einfach neben den Bomben im Flieger zu platzieren und beide
beim Öffnen der Luken abzuwerfen (2. in der Abbildung). Sowohl 1. und 2. waren
relativ unkontrolliert und so wurden die Flugblätter oft von thermischen Winden
und Windströmungen stark verweht.[69]
3.2.1.3.
Propagandaverbreitung über die Post
In der Operation „Cornflakes“ warf der OSS MO-Zweig
replizierte Postsäcke der deutschen Post, die mit Anti-Nazi-Propaganda gefüllt
waren, über deutschem Hoheitsgebiet ab. Diese Postsäcke sollten für Überreste von
zerstörten Postautos gehalten und so zu den örtlichen Poststellen
zurückgebracht und mit der Post weiter zu den deutschen Haushalten verbreitet
werden (3. in der Abbildung). Mit dieser Methode, so sollte sich nach
Kriegsende herausstellen, gelangten viele Deutsche in den Besitz einer Ausgabe
von „Das neue Deutschland“.[70]
3.2.1.4. Flugblattbomben
Die meisten oben genannten
Varianten des Flugblattabwurfes stellten sich als nur mäßig effektiv heraus,
deshalb wurden sie später weitaus weniger oft genutzt. Aus diesem Grund ging
man zum Abwurf von Flugblattbomben über. Eine Flugbombe wird wie eine normale
Explosivbombe abgeworfen, dank ihrem Zeitzünder gibt sie aber noch vor
Auftreffen auf dem Boden, in einer Höhe von 300 Metern, ihre Ladung an
Flugblättern frei, die dann zu Boden gleiten (4. In der Abbildung). Die Bomben konnten teilweise beachtliche Mengen an Flugblättern
in sich tragen, die sogenannte „Monroe-Bombe“ (benannt nach ihrem Erfinder:
James Monroe, Airforce-Hauptmann) enthielt rund 80.000 Flugblätter, und sie besaßen
eine optimale Streudichte. Flugblattbomben streuten sehr dicht, so war der
Abwurf aber nur über stark besiedelten Gebieten (Städten) nützlich. Zusätzlich
hatten die Flugbomben das Problem, dass ein Teil der Zündsysteme nicht
zuverlässig auslöste, dies führte dazu, dass die Flugblätter nicht verteilt
wurden. Ab Mitte des Jahres 1944 wurden hauptsächlich nur noch mehr diese
Flugblattbomben von den Amerikanern verwendet.[71] [72]
3.2.2. Effektivität der
Flugblätter
Die Zahl der abgeworfenen
Flugblätter über Feindgebiet ist beträchtlich: In den letzten Kriegsjahren
wurden 7 Millionen Flugblätter wöchentlich über dem Gebiet der Achsenmächte
abgeworfen, vor der Invasion Italiens wurden weitere 7 Millionen über Sizilien
und später auch noch eine beträchtliche Anzahl über dem Festland Italiens
abgeworfen.[73]
Eine zeitgenössische
deutsche Quelle gibt an, dass Flugblätter im Dritten Reich mit mehr Interesse
als lokale Zeitungen gelesen werden. Man hat errechnet, dass praktisch 2
amerikanische Flugblätter (und zusätzlich noch 2,5 britische Flugblätter) pro deutschem
Staatsbürger abgeworfen wurden. Bei späteren Untersuchungen stellte sich aber
heraus, dass die amerikanischen Flugblätter weitaus rarer als die britischen
waren, da die Abwurftechniken der Briten fortgeschrittener war als die der
US-Amerikaner. Später gaben 30 Prozent der Befragten bei einer Umfrage an,
während des Krieges Flugblätter der alliierten Mächte gelesen zu haben. Die
Kleinstädte, aus denen die befragten Personen stammten, waren nicht gezielt mit
Flugblättern versorgt worden.[74]
Zuerst war der Besitz von
feindlicher Luftpost im deutschen Reich nicht strafbar. 1944 wurde aber Besitz
und Weiterverbreitung unter Strafe gestellt. Flugblätter sollten von der
Gestapo und der Polizei gesammelt und entsorgt werden. Die Zivilbevölkerung
wurde aufgefordert, beim Sammeln der Luftpost zu helfen.[75]
Angeblich waren besonders
die Luftzeitungen ein häufig gelesenes Propagandamittel, da sie teilweise ankündigten,
wo alliierte Bombardements stattfinden würden.[76]
3.3. Weitere Verbreitungsarten
von Propagandamaterial
3.3.1. Verbreitung per
Hand
Da
durch Flugzeuge abgeworfenes Propagandamaterial leichter als Feindpropaganda
erkannt werden konnte, benutzte das OSS rekrutierte deutsche Kriegsgefangene,
um per Hand schwarze Propaganda verteilen zu lassen. Diese
“Propagandabriefträger“ wurden schnellstmöglich ausgebildet und tarnten sich
als Wehrmachtsoldaten, um wieder auf deutsches Territorium zu gelangen. Dort
teilten diese gefälschte deutsche Zeitungen und sonstiges subversives Propagandamaterial
aus. Der Einsatz von POWs zu eigenen Zwecken bricht grundsätzlich mit der
Genfer Konvention als auch dem Regelwerk der US-Armee bezüglich Landkrieg.[77]
[78]
3.4. Propaganda des OWI im
Feindgebiet
Das OWI sah subversive
Propaganda als konträr zu amerikanischen Tugenden und beschränkte sich darauf, seine
Propaganda im Feindland sichtlich offiziell zu halten. Das OWI beteiligte sich
an den Flugblattabwürfen, warf aber großteils nicht-subversive Propaganda oder
Zeitungen, die klar als alliiertes Medium erkennbar waren, ab.[79] [80]
3.4.1 Alliierte
Zeitungen für Feindeshände
Der „Sternenbanner“ war wohl eine der größten alliierten Zeitungen für
feindliche Truppen. Ziel bei der Gestaltung des Blattes war es, möglichst
faktenbasiert zu bleiben und so den durch Fehlinformationen der eigenen
Regierung beeinflussten deutschen Soldaten sachliche Informationen über den
Kriegsverlauf zu geben.[81]
Trotz relativer
Realitätsnähe enthält der „Sternenbanner“
oft Beschreibungen von alliierter Militärstärke und von deutschen
Kriegsgefangenen, die in ihrer Kriegsgefangenschaft nahezu luxuriös behandelt
werden. Zusätzlich wird das militärische Versagen an verschiedenen
Kriegsschauplätzen der Achsenmächte dargelegt und dem deutschen Soldaten
vermittelt, nur eine Kapitulation seinerseits würde zu seinem Fortleben
beitragen. Neben einigen eher martialischen Darstellungen US-amerikanischer
Militärstärke waren die Redakteure bemüht, die Luftzeitung möglichst objektiv
zu halten. Dies gipfelte allerdings öfters darin, dass für die Alliierten
kontraproduktive Informationen in ihren Zeitungen landeten.[82]
Über dem besetzten
Frankreich wurde „L’Amérique en Guerre“
(dt.: Amerika im Kampf) abgeworfen. Bis die Amerikaner, Briten, Exil-Franzosen
und ihre Verbündeten am D-Day 6. Juni 1944 landeten, wurden wöchentlich 7
Millionen Exemplare dieser französischsprachigen Zeitung abgeworfen.[83]
3.4.2.
Propaganda für die Ostmark
Das OWI begann während des
Krieges zwischen Deutschland und Österreich zu unterscheiden. Fortan wurden für
das besetzte Österreich einzelne Propagandastücke produziert. Ziel war es, die Österreicher
zum Widerstand gegen das NS-Regime zu ermutigen und das Konzept eines
österreichischen Staates und die österreichische Mentalität zu vertiefen. Eine
Empfehlung und Begründung von John C. Wiley drückt eine Idee für ein spezielles
Österreich-Komitee noch zu Zeiten des COI aus:[84]
„The creation of
broadcasts to Austria over shortwaves from the U.S. is very important and may
have a great influence on the will to resist of the Austrian people:
-[…]
-Because the Austrians consider
themselves as an occupied country and would consider it a grave insult, if they
had to get their information over programs made for their oppressors;
Zu einer Erweiterung der
deutschen Propaganda um eine österreich-zentrierte (Radio-)Propaganda kam es
aber erst nach der Moskauer Deklaration 1943. 1944 wurden schon 3
Radiosendungen für die österreichische Zuhörerschaft produziert und die Bildung
eines österreichischen Zweig des OWI mit Robert Bauer und Martin Fuchs in
Führungsrollen wurde 1943 vollzogen. Bei dem Austrian Desk, wie der
österreichische Zweig genannt wurde, waren besonders viele Exilösterreicher
angestellt. Viele dieser Exilösterreicher stammten eigentlich aus verfeindeten
politischen Lagern: so waren sowohl ehemalige Mitglieder der Vaterländischen
Front als auch Sozialisten und Kommunisten angestellt.[86] [87]
3.4.2.1.
Inhalt
Das OWI strahlte neben
(großteils) wahrheitsgetreuen Nachrichten und nazi-feindlicher Musik auch
satirische Beiträge, die an ein Kabarett erinnern, aus. Das Kabarett
österreichischer Tradition wurde mittels Radiopropaganda in einem
antifaschistischen Ton fortgeführt. [88]
Zuerst richtete sich die
Propaganda hauptsächlich an Arbeiter im Umfeld Wiens, später wurde der Fokus
aber auf Frauen, Bauern und Soldaten ausgeweitet. Das OWI propagierte in seinen
Radiobeiträgen das Selbstbild des Österreichers als friedlicher, gemütlicher
Mensch, der eigentlich aufgrund seiner Grundnatur nichts mit dem „militärischen
Preußen“ (Metapher für die Nationalsozialisten) gemein hat. Man wollte aber
nicht nur eine Abgrenzung zwischen Österreichern und Deutschen erzeugen,
sondern auch die Österreicher lehren, den „Piefke“ zu hassen.[89]
3.4.2.2.
Effektivität
Da der Stab des österreichischen Komitees mit einigen Juden
besetzt war, konnte dort die NS-Propaganda gut eingreifen: die „verjudeten“
Radiosender wurden von Goebbels Propagandamaschinerie mit antisemitischen
Parolen verunglimpft.[90]
Erschwerend kam noch dazu,
dass die oft auf Betonung der „österreichischen Gemütlichkeit“ ausgelegte
Propaganda nicht sonderlich stark zum öffentlichen Widerstand bewegte.
Sprachlich war die österreichische Propaganda einfach zu passiv, um eine offene
Revolte zu erzeugen.[91]
Auch sollte sich die
Betonung des Austrian Desk auf die Gemütlichkeit des Österreichers später als
nicht ganz unkontrovers herausstellen. So schrieb der österreichische
Schriftsteller Alfred Polgar über die „Gemütlichkeit des Österreichers“:[92]
„Zu ihren Schändlichkeiten, an den Juden verübt, mussten die österreichischen
Nazi[s] nicht erst kommandiert
werden; sie begingen sie aus blankem Spass [sic!] an der Sache, […], und
zeigten schöpferische Phantasie in der Verschmelzung von Brutalität und
Gemütlichkeit“[93]
3.5. Propaganda des
ONI in feindlichen Gewässern
Das Office of Naval Intelligence (ONI), Geheimdienst der
US-Marine, setzte Radiopropaganda zur Beeinflussung deutscher Seeleute ein.[94]
3.5.1. Commander Norden
Diese
wohl bedeutsamste Radiosendung des ONI richtete sich hauptsächlich an
U-Boot-Besatzungsmitglieder und an Matrosen des deutschen Reiches. Ein
Angestellter des ONI gab sich als Fregattenkapitän Robert L. Norden aus und
versuchte die Moral der deutschen Seeleute zu schwächen. Bei diesem Projekt
handelte es sich um eine Kooperation zwischen ONI und OWI.[95]
4. Feinddarstellung
Zu
Kriegszeiten ist es meist nötig, den Feind in propagandistischen Darstellungen
zu dämonisieren, ihn als etwas Unmenschliches darzustellen, um den eigenen
Soldaten das Gefühl zu geben, dass diese keine “echten“ Menschen töten und so
ihre Kriegstaten als gerechtfertigt ansehen. Dies zeigt sich zum Beispiel in
Propaganda, wie der Darstellung des Kaiserreich-Deutschen als frauenmordenden
Affen zur Zeit des ersten Weltkriegs.[96]
Allerdings
befeuerten solche Propagandadarstellungen oft Repressionen gegen Minderheiten
und die dem Feind in der Propaganda oft zugeschriebenen Eigenschaften, wie
Hinterlist, Mordlust und Gewaltbereitschaft wurden von der Zivilbevölkerung des
Öfteren auf sämtliche Vertreter der Feindnationalität übertragen. Außerdem
wurden besonders bei der Darstellung von Nicht-Weißen oft rassistische Körpermerkmale
verwendet.[97] (siehe
Kapitel 4.2.)
4.1. Die Deutschen
4.1.1. Hintergrund
Nach
der Versenkung der britischen RMS Lusitania (1915) durch ein deutsches U-Boot
mit 128 US-Amerikanern unter den Opfern, dem Versuch der Achsenmächte, Mexiko
während des Ersten Weltkriegs zu einem Angriff auf die Vereinigten Staaten zu
provozieren, und dem amerikanischem Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg (beides
1917) kam es jeweils zu einer verstärkten anti-deutschen Stimmung in den
Vereinigten Staaten. Propagandageschichten der alliierten Kräfte des Ersten
Weltkriegs, wie die angebliche Kreuzigung eines kanadischen Soldaten durch
Soldaten des Kaiserreichs[98],
verstärkten diese Atmosphäre zusätzlich. Dies führte zu Repressionen gegenüber
Deutsch-Amerikanern und teilweise auch zu Gewalttaten gegen diese.[99]
Schon vor der Machtergreifung Hitlers waren viele Amerikaner
deutschlandfeindlich gesinnt, versuchten aber trotz der hohen Landgewinne des Dritten
Reiches sich aus dem Konflikt herauszuhalten. [100]
4.1.2. Deutsche im Film
Während
des Krieges nutzte Hollywood seine große Reichweite, um gegen die Achsenmächte
gerichtete Filme zu produzieren. Teilweise wurden diese Filme direkt von der
US-amerikanischen Regierung in Auftrag gegeben, öfters wurden sie aber aus
Patriotismus und aufgrund der Popularität von Filmen mit Kriegsthematik von
Privatpersonen geschaffen. Viele Flüchtlinge und Emigranten aus dem
deutschsprachigen Raum bekamen in diesen
Filmen Rollen als Darsteller der deutschen Bösewichte.[101]
Deutsche
werden in den meisten amerikanischen Spielfilmen als zwielichtige Schurken
dargestellt. Deutsche Kriegsverbrechen,
wie Vergewaltigungen und Massenerschießungen, und die Willkürherrschaft der
Nazis werden oft dargestellt und thematisiert und diese dienen oft dazu, dem
Helden eine stärkere Motivation zu geben, gegen die Nazis vorzugehen.[102]
Eine
besondere Stelle nehmen hier Animationsfilme (wie zum Beispiel von Walt Disney)
ein. Diese zerren die Nazis und Deutsche meist ins Lächerliche. Auch werden
hier öfters Tiere zur Personifikation des Gegners genutzt, so wird der Nazi in The Thrifty Pig, eine Neuerzählung der
Geschichte der drei kleinen Schweinchen, als Wolf dargestellt.[103]
[104]
Relativ
wenig wird in Spielfilmen der Rassismus unter Naziherrschaft thematisiert,
vermutlich da man nicht den in den USA vorherrschenden Rassismus herausfordern
wollte (Ausnahmen, siehe 2.2.2.) Von den Dokumentationen abgesehen kann man die
meisten Hollywoodfilme über den Krieg und die Nazis als seichte
Unterhaltungsfilme bezeichnen, die die Nazis meist als überzeichnete Bösewichte
darstellen, aber selten die Gefahr von Totalitarismus und rassistischer Denkweise
tiefgehend aufgreifen (Ausnahmen hier sind der Walt Disney Film Education of Death und der Kurzfilm Don‘t be a sucker). Zwar wird in manchen
Dokumentationsfilmen auf germanophobe Ideen zurückgegriffen (siehe Why We Fight: Prelude to War by Frank
Capra, TC 8:16), ein Großteil dieser Dokumentarfilme erweist sich aber sachlich,
soweit es ihm als Propagandamittel möglich ist.
4.1.3. Deutsche in
Printprodukten
4.1.3.1. Propagandaplakate
Die
Darstellung Nazideutschlands in Propagandapostern war vielfältig: das
Hakenkreuz wurde wiederholt auf Plakaten zerstört, sei es durch eine Brechzange[105],
eine Bombe[106] oder
durch die vereinten Kräfte der vier Alliierten[107].
Um an die größtenteils christliche Bevölkerung der USA zu appellieren, wurden des
Öfteren Plakate entworfen, die die Nazis als Feind des christlichen Glaubens
darstellen[108].
Hitler wird in der amerikanischen Plakatpropaganda entweder als mordlustiger
Wahnsinniger[109] oder
als lächerliche Witzfigur dargestellt[110].
4.1.3.2. Comics
Der
Triumph über den deutschen Kriegsfeind war ein wichtiger Schlüsselfaktor in US-amerikanischen
Comics: Superhelden wie Superman, Green Hornet, Batman und Captain America
wurden dargestellt, wie sie Hitler und seine Verbündeten bekämpften und ihnen
symbolisch
einen Schlag ins Gesicht versetzten. Wie für damalige Pulp-Fiction üblich,
wurden oft Menschenexperimente der Nazis dargestellt. [111]
[112]
4.1.2. Fazit
Trotz
eines relativ hohen Grads an Ablehnung im US-amerikanischen Volk wurden die
Deutschen als Nationalität relativ selten dämonisiert. Die meiste amerikanische Propaganda bezieht
sich auf die Führungspersonen der NSDAP und auf die NSDAP selbst und nicht auf
die Deutschen im Generellen. Ideen der Germanophobie wie, dass die Deutschen
ein genetisch veranlasstes blutrünstiges Volk sind, werden selten aufgegriffen.
4.2. Darstellung von
Südosteuropäern: ein Beispiel
Die von dem OSS MO
erstellte Flugblattserie „Wie lange noch?“
zeigt auf jedem Flugblatt eine Karikatur, die einen Missstand im deutschen
Reich darstellen soll, und einen kurzen, überspitzten Text.[113]
Eines dieser Flugblätter
zeigt eine Gruppe von Soldaten, die sich in einer Linie aufgestellt haben. Sie
alle tragen zerschlissene Uniformen und stehen großteils gebückt da. Alle
wirken ungepflegt und besitzen teilweise eine starke Gesichtsbehaarung. Neben
der Karikatur steht: „Wie lange noch werden unsere Soldaten gezwungen werden,
Seite an Seite mit dem Dreck Europas zu kämpfen?[114]“
Bei den gezeigten Soldaten
handelt es sich vermutlich großteils um karikaturhafte Darstellungen von
Soldaten der Kriegsverbündeten Deutschlands auf dem Balkan (Rumänien,
Jugoslawien, Bulgarien) Einerseits will der OSS OM-Branch hier eine
Abwehrhaltung der deutschen Bevölkerung, in Bezug auf die Ablehnung slawischer
Völker in der Rassenideologie des Dritten Reiches[115],
gegenüber Deutschlands Verbündeten auf dem Balkan hervorrufen. Andererseits will man auch
die militärische Führung der Achsenmächte in Frage stellen, wenn sich diese mit
dem „Dreck Europas“ einlassen. Hier ist aber eine diskriminierende Tendenz zu erkennen, Südosteuropäer werden als schmutzig
und zwielichtig dargestellt. Anstatt der deutschen Rassenpropaganda
entgegenzuwirken, unterstützt der OSS MO diese mit diesem Propagandaplakat
sogar noch.
4.3. Die Japaner
4.3.1. Hintergrund
Die
Amerikaner empfanden den Angriff auf Pearl Harbor durch die japanische
Luftwaffe als Verrat und großen Schlag gegen den amerikanischen Stolz und
wollten dieses Ereignis rächen. Aufgrund
der Unwilligkeit der Japaner sich zu ergeben und dem Ruf der Amerikaner nach
einem totalen Sieg gegen das imperialistische Japan entstand ein Kreislauf,
wodurch die Kämpfe im Pazifikraum zu den
grausamsten des ganzen Krieges, geprägt von Ereignissen wie dem Todesmarch von
Bataan und dem maßlosen Töten Verwundeter und Kriegsgefangener von beiden Seiten,
wurden. Mottos wie “Kill Japs, kill Japs, kill more Japs“ wurden sogar von der
Admiralität verbreitet. In den USA waren die Japaner sowohl vor dem Angriff auf
Pearl Harbor als auch nachher verhasster als die Nazis.[116]
[117]
[118]
4.3.2. Filme
4.3.2.1. Dokumentarfilme
Wohl
einer der wichtigsten Dokumentarfilme, was die Darstellung Japans anbelangt,
war wohl Know Your Enemy – Japan, der
zu der Why We Fight Reihe von Frank
Capra gehörte. Dieser Film erschien am gleichen Tag, an dem Nagasaki mit einer
Atombombe bombardiert wurde, und wurde 19 Tage darauf aus den Lichtspielhäusern
wieder entfernt. Obwohl Know Your Enemy –
Japan als Propagandawerkzeug nahezu nutzlos war, ermöglicht er einen
Einblick in die propagandistischen Arbeiten der Filmemacher. Wie auch die
anderen Dokumentationen Frank Capras nutzt dieser auch in Know Your Enemy – Japan häufig Material von feindlichen Filmen und
Wochenschauen, zusätzlich wird auch noch Material aus alten Samurai-Filmen
genutzt. Ein Schwerpunkt des Filmes liegt darauf, die Japaner als großes Kollektiv,
ohne freien Willen, darzustellen und die japanische Kultur als inhärent
schlecht und verräterisch darzustellen, so wird der Ehrenkodex des Bushidō als
Kodex des Verrats und der Hinterlist uminterpretiert und mit dem Angriff auf
Pearl Harbor in Verbindung gesetzt. John W. Dower schreibt in War Without Mercy über Know
Your Enemy – Japan:[119]
“Know Your Enemy—Japan was a potpourri of most of the English speaking
world’s dominant clichés about the Japanese enemy. Excluding the crudest, most
vulgar, and most blatantly racist”[120]
4.3.2.2. Animationsfilme
Absurderweise
tauchten die Japaner auch in Cartoons als Feindbild auf. So produzierte Warner Bros. mit Bugs Bunny Nips the Nips einen
Kurzfilm, in dem sich Bugs Bunny gegen
rassistische Karikaturen von Japanern zur Wehr setzen muss. Später produzierte Warner Bros. mit Tokio Jokio noch einen weiteren Cartoon, der die Japaner behandelte.[121]
4.3.3. Japaner in
Printprodukten
4.3.3.1.
Propagandaplakate
Auch
Propagandaplakate griffen auf die rassistische Darstellung des Japaners mit
Fangzähnen, spitzen Ohren und ähnlichen Merkmalen zurück. Beliebt war die
Darstellung als Tier, so wurden Japaner als Schlangen, Ratten, Tintenfische und
am
häufigsten
als Affen auf Propagandapostern gezeigt. Auch war die Darstellung der Japaner
als Vergewaltiger und
Mörder,
mit einer toten, nackten Frau auf dem Rücken oder
einem blutigen Dolch in der Hand, häufig. Ein besonderes Merkmal der
Propagandaposter war der häufige Bezug auf Pearl Harbor, der Spruch „Remember Pearl Harbor“ wurde zum
Leitspruch für den Kampf im Pazifik.[122]
[123]
4.3.3.2. Comics
Das umgangssprachliche, abwertende Wort „jap“ für
Japaner wird wiederholt in zeitgenössischen Comics verwendet. Japaner werden
öfters in einem Großteil der US-amerikanischen Comics des Zweiten Weltkriegs
als rassistische Karikaturen dargestellt, die Affen
Der japanische General Tōjō Hideki fungierte in
US-Comics, ähnlich wie Hitler für die Deutschen, als Repräsentationsfigur für
die Japaner. Tōjō wird öfters
karikaturhaft und rassistisch anmutend dargestellt und wie schon Hitler wird
seine Figur meist stark ins Lächerliche verzerrt.[126]
4.3.2. Fazit
US-amerikanische
Propaganda gegenüber Japan erweist sich großteils als äußerst rassistisch. Die
Darstellung von Japanern als Tiere, wie Affen oder Ratten, war beliebt und
rassistische Darstellungen der Japaner mit
großen, hervorstehenden Zähnen und abstehenden Ohren waren üblich. Der
abwertende Begriff „jap“ für Japaner wurde wiederholt in Propagandawerken
verwendet. Japaner wurden als unmenschlich und unzivilisiert dargestellt, sie
wurden propagandistisch dehumanisiert.[127]
Es
ist schwer zu sagen, wie stark die US-amerikanische Propaganda die stark
anti-japanische Stimmung beeinflusst hat. Rassistisch motivierte Angst vor der
„yellow peril“ und vor Unterwanderung der US-amerikanischen Gesellschaft durch
eine sogenannte „fünften Kolonne“ führte zu einer öffentlichen Paranoia, die
dazu beitrug, dass nahezu die gesamte japanisch-amerikanische Bevölkerung in
Lagern interniert wurde, während aber Deutsch- und Italo-Amerikaner
unangetastet blieben. Propaganda wird vermutlich durchaus eine wichtige Rolle
gespielt haben, diese Angst weiter zu schüren und zur Truppenmobilisation und
dem Verkauf von Kriegsanleihen beizutragen. Die Wahrnehmung des japanischen
Feindes als „Untermenschen“ machte das Töten dieses Feindes moralisch vertretbarer
und leichter. Rassistische Überzeugungen, auch auf Seite der Japaner, führten
dazu, dass im Pazifikkrieg oft auch Kriegsgefangene ermordet wurden. Auch hatte
diese Dehumanisierung des Feindes wohl Einfluss auf den Abwurf von zwei
Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, was zirka 199 000 Menschen das Leben
kostete.[128] [129]
Resümee
Schlussendlich lässt sich über die
Propagandaaktivitäten der USA sagen, dass diese zwar nicht längst an die
Effektivität der Propaganda des Dritten Reiches heranreichten, aber durchaus
keine unwichtige Rolle spielten. Besonders im Bereich der Truppenmobilisation
und der Erhebung von Kriegsspenden scheint Propaganda eine wichtige Rolle
gespielt zu haben. Wie effektiv die subversiven Propagandaversuche waren, ist
fraglich, es gibt viele sich gegenseitig widersprechende Aussagen darüber, wie
effektiv diese nun waren. Diverse Widerstandsgruppen wurden durch Schwarze
Propaganda unterstützt und Täuschungsaktionen behinderten Gestapo und andere
Institutionen Hitlerdeutschlands. Man kann aber durchaus mutmaßen, dass
Propaganda in den letzten Kriegsmonaten einen gewissen Einfluss auf den Zerfall
Nazideutschlands hatte und diesen womöglich auch beschleunigt hat. Es lässt
sich mutmaßen, dass Propaganda die Effektivität der US-amerikanischen Truppen
positiv beeinflusst hat und dass dies dazu geführt hat, dass der Krieg so
zumindest um einige Tage früher endete als ohne den Einfluss der Propaganda.
Des Weiteren lässt sich erkennen,
dass mit der US-Propaganda des Zweiten Weltkriegs der Grundstein für den
folglich prominenten Geheimdienst CIA und die Fortführung US-amerikanischer
Propagandaaktivitäten im Kalten Krieg gelegt wurde.
US-Amerikanische Propaganda hatte
durchaus einen großen Einfluss auf die Brutalität und das Kampfgeschehen im Pazifik.
Rassistisch konnotiertes Propagandamaterial führte neben anderen Faktoren zu
von US-amerikanischen Soldaten begangenen Gräueltaten gegen den japanischen
Kriegsgegner. Gräueltaten, die schließlich mit dem Abwurf von Atombomben auf
zwei japanische Ballungszentren endeten.
5. Liste der Abkürzungen
- CIA: Central
Intelligence Agency
·
COI: Office of the Coordinator
of Information
- CPI: Committee of
Public Information
- DND: Das Neue
Deutschland
- FCPC: First Combat
Propaganda Company
- Gestapo:
Geheime Staatspolizei
- NSDAP:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
- OFF: Office of
Facts and Figures
·
ONI: Office of Naval
Intelligence
·
OSS MO: c
- OSS R&A:
Office of Strategic Services: Research and Analysis Branch
·
OSS: Office of Strategic
Services
·
OWI: United States Office of
War Information
- POW: Prisoner Of
War
- RAF: Royal Air
Force
- SSU: Strategic
Services Unit
- SS: Schutzstaffel
- USA: United States
of America
6.1 Literaturquellen
6.1.1 Bücher
Ø
Bussemer, Thymian, Propaganda:
Konzepte und Theorien. Mit Einem Einführenden Vorwort von Peter Glotz,
Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008
Ø Cutler, Richard W., Counterspy.
Memoirs of a Counterintelligence Officer in World War II and the Cold War,
Washington D.C., Potomac Books, Inc., 2004
Ø Dower, John D., War Without Mercy:
Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books, 1987
Ø Griffin, Sean, America on Film:
Representing Race, Class, Gender, and Sexuality at the Movies, Chichester,
Blackwell Pulishing, 2009
Ø
Heideking, Jürgen, Mauch, Christof, (Hg.), Geheimdienstkrieg gegen Deutschland: Subversion, Propaganda und
politische Planungen des amerikanischen Geheimdienstes im Zweiten Weltkrieg,
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1993
Ø Karsten, Peter, Encyclopedia of
War and American Society, New York, MTM Publishing, 2006
Ø
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda
im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C,
1977
Ø
Kirchner, Klaus, Leaflets from
the U.S. armies for German soldiers in Western Europe 1944-1945, Erlangen,
Verlag D+C, 2006
Ø
Lachnit, Peter, Für Führer, Volk und Vaterland: Die
Manipulation des dritten Reiches in der „Ostmark“, Norderstedt, Books on
Demand GmbH., 2009
Ø Laurie, Clayton
David, The propaganda warriors: America's
crusade against Nazi Germany, Lawrence, University Press of Kansas, 1996
Ø Manning, Martin J., Encyclopedia
of Media and Propaganda in Wartime America, Santa Barbara, ABC-Clio, LLC,
2010
Ø Manning, Martin J., Historical
Dictionary of American Propaganda, Connecticut, Greenwood Press, 2004
Ø
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der
Propaganda im 2. Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993
Ø Smith, Richard
Harris, OSS:
The Secret History of America's First Central Intelligence Agency, Conneticut, Lyons Press, 2005
Ø Smith, William Thomas, Hollywood
Report, Clark, Atlanta University, 1945
Ø
Traussnig,
Florian, Geistiger Widerstand von aussen
(sic!): Österreicher in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg,
Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017
6.2 Internetquellen
6.2.1 Internetseiten
Ø „Give us the
tools and-“,
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/03/6b/d2/036bd25b2b4f16c8d7b8e475c3dc9644--president-roosevelt-ww-history.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø A Critical
Comparison Between Japanese and American
Ø COI came first,
https://www.cia.gov/library/publications/intelligence-history/oss/art02.htm
(zugegriffen am 17.4.2017)
Ø COMIC BOOKS
AND WORLD WAR II: BUYING INTO THE WAR,
https://historyrat.wordpress.com/2015/05/25/comic-books-and-world-war-ii-buying-into-the-war/
(zugegriffen am 21.08.2017)
Ø Crucified
Soldier - RMS Olympic - Somme Cavalry I OUT OF THE TRENCHES,
https://youtu.be/jMOPvdf5ETs (zugegriffen am 12.7.2017) TC 2:29
Ø Das Who is
Who berühmter US-Spione,
http://www.sueddeutsche.de/politik/ehemaliger-us-geheimdienst-oss-das-who-is-who-beruehmter-us-spione-1.596125
(zugegriffen am 27.7.2017)
Ø Destroy this mad brute-US Propaganda
(Harry R. Hopps, 1917),
https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-German_sentiment#/media/File:Harry_R._Hopps,_Destroy_this_mad_brute_Enlist_-_U.S._Army,_03216u_edit.jpg
(zugegriffen am 12.7.2017)
Ø Don’t kid
yourself, it’s up to you, STOP HIM!
https://i.pinimg.com/736x/74/c0/54/74c0541de09ca950cf27f43f8d99492e--ww-propaganda-posters-classic-posters.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø Film exposes
Allies' Pacific war atrocities,
https://www.theguardian.com/world/2001/jun/03/humanities.highereducation
(zugegriffen am 12.8.2017)
Ø Generaloberst Ludwig Beck – Ein Soldatenleben zwischen
Pflichterfüllung und Widerstand,
http://www.militarypolice.de/2003/07/generaloberst-ludwig-beck-ein-soldatenleben-zwischen-pflichterfuellung-und-widerstand/
(zugegriffen am 9.4.2017)
Ø How the
USA’s Racist World War Two Propaganda Campaign Depicted the Japanese as
Subhuman,
http://madefrom.com/history/world-war-two/racist-usa-propaganda/ (zugegriffen
am 17.9.2017)
Ø Lynching Of
Robert Prager Underlined Anti-German Sentiment During World War I,
http://www.npr.org/2017/04/06/522903398/lynching-of-robert-prager-underlined-anti-german-sentiment-during-world-war-i
(zugegriffen am 12.7.2017)
Ø Marks the spot,
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/c9/83/0a/c9830ae650b153d2813a88599b44c6b2--ww-propaganda-posters-wwii.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø More Production,
http://c8.alamy.com/comp/DA9HPX/world-war-ii-second-world-war-world-war-war-poster-propagana-propaganda-DA9HPX.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Propaganda
during World War II., https://msu.edu/~navarro6/srop.html (zugegriffen am
17.9.2017)
Ø Propaganda
in American Comics of WWII,
http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø Propaganda in American Comics of WWII,
http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø Propaganda in American Comics of WWII,
http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 30.8.2017)
Ø The
Goverment’s Office of Facts and Figures: An Oxymoron?, http://www.burtfolsom.com/?p=2204 (zugegriffen am
25.7.2017
Ø This is the
enemy,
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/28/f0/de/28f0deb72167491ae850cc14be1e78c6--nazi-propaganda-american-war.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø This is the
enemy,
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/28/f0/de/28f0deb72167491ae850cc14be1e78c6--nazi-propaganda-american-war.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
Ø Was ist Propaganda? http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2007/04/christian-schwendinger-was-ist-propaganda/
(zugegriffen am 8.8.2017)
Ø What Was OSS,
https://www.cia.gov/library/publications/intelligence-history/oss/art03.htm
(zugegriffen am 17.04.2017)
Ø WikiLeaks:
the end of Churchill's bodyguard of lies,
https://www.theguardian.com/commentisfree/2010/jul/26/wikileaks-end-churchills-bodyguard-of-lies
(Zugegriffen am 11.4.2017)
Ø World War II
remembered Japanese Americans: The War at Home Overview,
http://teacher.scholastic.com/activities/wwii/ahf/mineta/background.htm
(zugegriffen am 1.9.2017)
6.3 Film
Ø Ford, Beebe, The
Thrifty Pig, California, Walt Disney Productions, 1941
Ø Kinney, Jack, Der
Fuehrer's Face [sic!] (Film), California, Walt Disney Productions, 1943
Ø Milestone, Lewis, Edge
of darkness (dt. Aufstand in
Trollness),
Kalifornien, Warner Bros., 1943
[1]Zit. n. WikiLeaks: the end of Churchill's bodyguard of lies, https://www.theguardian.com/commentisfree/2010/jul/26/wikileaks-end-churchills-bodyguard-of-lies (zugegriffen am 11.4.2017)
[2]
Bussemer, Thymian, Propaganda: Konzepte und Theorien. Mit Einem Einführenden
Vorwort von Peter Glotz, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008,
S. 34
[3] Was
ist Propaganda? http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2007/04/christian-schwendinger-was-ist-propaganda/
(zugegriffen am 8.8.2017)
[4]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 139
[5] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 10
[6]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 139
[7]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 12
[8]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 139
[9]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 141-146
[10]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 12
[11] Vgl. The Goverment’s Office of
Facts and Figures: An Oxymoron?, http://www.burtfolsom.com/?p=2204
(zugegriffen am 25.7.2017)
[12]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 144
[13]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S.12
[14]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 144
[15] Vgl. Smith, Richard Harris,
OSS: The Secret History of America's First Central Intelligence Agency,
Conneticut, Lyons Press, 2005, S. 2-5
[16] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 145
[17] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 145
[18] Vgl. Cutler, Richard W.,
Counterspy. Memoirs of a Counterintelligence Officer in World War II and the
Cold War, Washington D.C., Potomac Books, Inc., 2004, 60f
[19] Das Who is Who berühmter US-Spione,
http://www.sueddeutsche.de/politik/ehemaliger-us-geheimdienst-oss-das-who-is-who-beruehmter-us-spione-1.596125
(zugegriffen am 27.7.2017)
[20] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 35
[21]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 12
[22] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 37f
[23]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 12f
[24]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 144f
[25] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 263-267
[26]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 142
[27]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 150-158
[28] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 150-158
[29]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 158
[30] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 152-158
[31] Vgl. Griffin, Sean, America on
Film: Representing Race, Class, Gender, and Sexuality at the Movies,
Chichester, Blackwell Publishing, 2009, S. 82
[32] Vgl. Smith, William Thomas,
Hollywood Report, Clark, Atlanta University, 1945, S. 13
[33]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 147f
[34]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 148ff
[35]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 150
[36] Vgl. Karsten, Peter, Encyclopedia
of War and American Society, New York, MTM Publishing, 2006, S. 668
[37] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 150
[38] Vgl. Karsten, Peter, Encyclopedia
of War and American Society, New York, MTM Publishing, 2006, S. 668
[39] Vgl. Manning, Martin J.,
Encyclopedia of Media and Propaganda in Wartime America, Santa Barbara,
ABC-Clio, LLC, 2010, S. 532
[40] Vgl. Karsten, Peter, Encyclopedia
of War and American Society, New York, MTM Publishing, 2006, S. 668
[41] Vgl. Karsten, Peter, Encyclopedia
of War and American Society, New York, MTM Publishing, 2006, S. 668
[42] [42] Vgl. Propaganda in American Comics
of WWII, http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 13.08.2017)
[43] Vgl. COMIC BOOKS AND WORLD WAR II:
BUYING INTO THE WAR, https://historyrat.wordpress.com/2015/05/25/comic-books-and-world-war-ii-buying-into-the-war/
(zugegriffen am 21.08.2017)
[44]
Vgl. COI came first, https://www.cia.gov/library/publications/intelligence-history/oss/art02.htm
(zugegriffen am 17.4.2017)
[45] Vgl. Laurie, Clayton David,
The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, 1996, S. 129f
[46]
What Was OSS, https://www.cia.gov/library/publications/intelligence-history/oss/art03.htm
(zugegriffen am 17.04.2017)
[47] Vgl. Laurie, Clayton David,
The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, 1996, S. 130ff
[48] Vgl. Smith, Richard Harris, OSS:
The Secret History of America's First Central Intelligence Agency, Connecticut,
Lyons Press, 2005, S. 2-5
[49] Vgl. Laurie, Clayton David,
The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, 1996, S. 136f
[50] Vgl. Laurie, Clayton David,
The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, 1996, S. 129
[51]
What Was OSS, https://www.cia.gov/library/publications/intelligence-history/oss/art03.htm
(zugegriffen am 17.4.2017)
[52] Laurie, Clayton David, The
propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, S. 135
[53] Vgl. Laurie, Clayton David,
The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany, Lawrence,
University Press of Kansas, 1996, S. 133-136
[54]Vgl. Heideking, Jürgen, Mauch,
Christof, (Hg.), Geheimdienstkrieg gegen Deutschland: Subversion, Propaganda
und politische Planungen des amerikanischen Geheimdienstes im Zweiten
Weltkrieg, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1993, 62f
[55]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 199f
[56]Vgl. Heideking, Jürgen, Mauch,
Christof, (Hg.), Geheimdienstkrieg gegen Deutschland: Subversion, Propaganda
und politische Planungen des amerikanischen Geheimdienstes im Zweiten
Weltkrieg, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1993, S. 62f
[57]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 204f
[58]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 205
[59]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 205
[60]Vgl. Generaloberst
Ludwig Beck – Ein Soldatenleben zwischen Pflichterfüllung und Widerstand,
http://www.militarypolice.de/2003/07/generaloberst-ludwig-beck-ein-soldatenleben-zwischen-pflichterfuellung-und-widerstand/
(zugegriffen am 9.4.2017)
[61]Vgl. Heideking, Jürgen, Mauch,
Christof, (Hg.), Geheimdienstkrieg gegen Deutschland: Subversion, Propaganda
und politische Planungen des amerikanischen Geheimdienstes im Zweiten
Weltkrieg, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1993, S. 64ff
[62]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, 205f
[63]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 20
[64] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 174
[65] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 80
[66] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 87
[67] Vgl.
Kirchner, Klaus, Leaflets from the U.S. armies for German soldiers in Western
Europe 1944-1945, Erlangen, Verlag D+C, 2006, S. 156
[68]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 26
[69] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 26f
[70]Vgl. Laurie,
Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi Germany,
Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 202
[71] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 30
[72]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 146
[73]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 146f
[74] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S.26-41
[75] Vgl.
Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den USA
1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 46-50
[76] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2. Weltkrieg, Stuttgart, Parkland
Verlag, 1993, S. 147
[77] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 13f
[78]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 159f
[79] Vgl. Manning, Martin J.,
Historical Dictionary of American Propaganda, Connecticut, Greenwood Press,
2004, S. 119
[80]
Vgl. Kirchner, Klaus, Flugblatt-Propaganda im 2. Weltkrieg: Flugblätter aus den
USA 1943/44, Erlangen, Verlag D+C, 1977, S. 12ff
[81] Vgl. Manning, Martin J.,
Historical Dictionary of American Propaganda, Connecticut, Greenwood Press,
2004, S. 119
[82] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2. Weltkrieg, Stuttgart, Parkland
Verlag, 1993, S. 147
[83] Vgl.
Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2.
Weltkrieg, Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S.147
[84]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 48f
[85] Traussnig,
Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 48
[86]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 47f
[87]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 39-43
[88]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 50f
[89]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 50ff
[90]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 64
[91]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 66-70
[92]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 71
[93] Traussnig,
Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 71
[94] Vgl.
Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher in
US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 61
[95]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag Ges.m.b.H.
& Co. KG, 2017, S. 61
[96] Destroy
this mad brute-US Propaganda (Harry R. Hopps, 1917), https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-German_sentiment#/media/File:Harry_R._Hopps,_Destroy_this_mad_brute_Enlist_-_U.S._Army,_03216u_edit.jpg
(zugegriffen am 12.7.2017)
[97]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2. Weltkrieg,
Stuttgart, Parkland Verlag, 1993, S. 163
[98] Vgl. Crucified Soldier - RMS
Olympic - Somme Cavalry I OUT OF THE TRENCHES,
https://youtu.be/jMOPvdf5ETs (zugegriffen am 12.7.2017) TC 2:29
[99] Lynching Of Robert Prager
Underlined Anti-German Sentiment During World War I, http://www.npr.org/2017/04/06/522903398/lynching-of-robert-prager-underlined-anti-german-sentiment-during-world-war-i (zugegriffen am 12.7.2017)
[100]
Vgl. Traussnig, Florian, Geistiger Widerstand von aussen (sic!): Österreicher
in US-Propagandainstitutionen im Zweiten Weltkrieg, Wien, Böhlau Verlag
Ges.m.b.H. & Co. KG, 2017, S. 264
[101]
Vgl. Rhodes, Anthony, Propaganda: Illustrierte Geschichte der Propaganda im 2. Weltkrieg,
Stuttgart, Parkland Verlag, 1993,
S. 152
[102] Vgl.
Milestone, Lewis, Edge of darkness (dt. Aufstand
in Trollness), Kalifornien, Warner Bros., 1943
[103] Vgl.
Kinney, Jack, Der Fuehrer's Face [sic!] (Film), California, Walt Disney
Productions, 1943
[104] Vgl. Ford, Beebe, The Thrifty Pig,
California, Walt Disney Productions, 1941
[105] Vgl. „Give us the tools and-“, https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/03/6b/d2/036bd25b2b4f16c8d7b8e475c3dc9644--president-roosevelt-ww-history.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
[106]
Vgl. More Production, http://c8.alamy.com/comp/DA9HPX/world-war-ii-second-world-war-world-war-war-poster-propagana-propaganda-DA9HPX.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
[107]
Vgl. WWII propaganda, http://c8.alamy.com/comp/DA9HR4/world-war-ii-second-world-war-world-war-war-poster-propagana-propaganda-DA9HR4.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
[108] Vgl. This is the enemy, https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/28/f0/de/28f0deb72167491ae850cc14be1e78c6--nazi-propaganda-american-war.jpg (zugegriffen am 13.08.2017)
[109] Vgl. Don’t kid yourself, it’s up to
you, STOP HIM!, https://i.pinimg.com/736x/74/c0/54/74c0541de09ca950cf27f43f8d99492e--ww-propaganda-posters-classic-posters.jpg (zugegriffen am 13.08.2017)
[110]
Vgl. Marks the spot, https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/c9/83/0a/c9830ae650b153d2813a88599b44c6b2--ww-propaganda-posters-wwii.jpg
(zugegriffen am 13.08.2017)
[111] Vgl. COMIC BOOKS AND WORLD WAR II:
BUYING INTO THE WAR, https://historyrat.wordpress.com/2015/05/25/comic-books-and-world-war-ii-buying-into-the-war/
(zugegriffen am 13.08.2017)
[112] Vgl. Propaganda in American Comics
of WWII, http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 13.08.2017)
[113] Vgl.
Laurie, Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi
Germany, Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 194
[114] Vgl.
Laurie, Clayton David, The propaganda warriors: America's crusade against Nazi
Germany, Lawrence, University Press of Kansas, 1996, S. 194f
[115] Vgl. Lachnit, Peter, Für Führer,
Volk und Vaterland: Die Manipulation des dritten Reiches in der „Ostmark“,
Norderstedt, Books on Demand GmbH., 2009, S. 73
[116] Vgl. Film exposes Allies' Pacific
war atrocities, https://www.theguardian.com/world/2001/jun/03/humanities.highereducation (zugegriffen am 12.8.2017)
[117] Vgl. Dower, John D., War Without
Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books, 1987, S.
35f
[118] Vgl. Dower, John D., War
Without Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books,
1987, S. 8
[119] Vgl. Dower, John D., War
Without Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books,
1987, S. 18-25
[120] Vgl. Dower, John D., War
Without Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books,
1987, S. 20
[121] Vgl. Dower, John D., War
Without Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books,
1987, S. 84
[122] Vgl. A Critical Comparison
Between Japanese and American
Propaganda during World War II., https://msu.edu/~navarro6/srop.html
(zugegriffen am 17.9.2017)
[123] Vgl. How the USA’s Racist World War
Two Propaganda Campaign Depicted the Japanese as Subhuman, http://madefrom.com/history/world-war-two/racist-usa-propaganda/
(zugegriffen am 17.9.2017)
[124]
Vgl. Propaganda in American Comics of WWII, http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 30.8.2017)
[125] Vgl. Fussell, Paul, Wartime:
Understanding and Behavior in the Second World War, New York, Oxford University
Press, 1989, 117ff
[126] Vgl. Propaganda in American Comics
of WWII,
http://www.ufunk.net/en/insolite/propaganda-in-american-comics-of-wwii/
(zugegriffen am 30.8.2017)
[127] Vgl. A Critical Comparison
Between Japanese and American
Propaganda during World War II., https://msu.edu/~navarro6/srop.html
(zugegriffen am 31.08.2017)
[128] Vgl. World War II remembered
Japanese Americans: The War at Home Overview, http://teacher.scholastic.com/activities/wwii/ahf/mineta/background.htm
(zugegriffen am 1.9.2017)
[129] [129] Vgl. Dower, John D., War
Without Mercy: Race & Power in the Pacific War, New York, Pantheon Books,
1987, S. 8
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